Vorbild St. Gallen: Weniger Strahlenbelastung wäre machbar

20. Dezember 2019 in Blog

In seiner neuesten Ausgabe zeigt der Beobachter anhand des Kleinzellennetzes von St. Gallen wie die Strahlenbelastung massiv gesenkt werden könnte. Die Mobilfunkbetreiber lehnen eine solche Lösung ab – zumindest bis jetzt.

„(…) Das Prinzip von St. Galler Wireless ist einfach: Grosse Funkdistanzen werden vermieden, die Signale werden stets so schnell wie möglich ins Glasfasernetz eingespeist. Statt primär auf wenige grosse setzt die Netzarchitektur auf viele kleine Antennen. So sinkt die durchschnittliche Distanz zwischen Antenne und Endgerät. (…) «Das beste Netz für die Minimierung der Belastungen durch Mobilfunkstrahlung ist ein möglichst dichtes Netz mit schwachen Sendern», heisst es im aktuellen Uvek-Bericht, an dem auch die Mobilfunkbetreiber mitgearbeitet haben.

(…) Ein Mobilfunknetz nach dem Kleinzellenprinzip setze die Nutzer zwei- bis zehnmal weniger den Strahlen aus als ein Netz mit klassischer Architektur. Für Vielnutzer werde die Belastung bis zu 600-mal kleiner.“

Die grundlegenden Ansätze finden Sie in unserem Manifest und unseren Grafiken zur Indoor-Outdoor-Trennung dargelegt.


Lesen Sie den Artikel auf den Seiten des Beobachters:

Vorbild St. Gallen: Weniger Strahlenbelastung wäre machbar (19.12.2019)

Weitere Beiträge zum Thema Strahlenbelastung auf den Seiten des Beobachtes

Kommentar zu 5G: Im Zweifel Grenzwerte beibehalten (29.11.2019)

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