Mehrheit will 5G stoppen: 58% der Schweizer befürchten gesundheitliche Schäden durch die höhere Strahlenbelastung

12. November 2019 in Blog

Wieder einmal zeigt eine Umfrage, dass die Mehrheit der Schweizer keine Einführung von 5G möchte.

Dies kommt nicht von ungefähr. Bereits mit 2G, 3G und 4G wurden in der Bevölkerung die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesundheit und auch die Umwelt beobachtet. Die jüngste groß angelegte Umfrage der Zeitung 20 Minuten mit 12’847 Teilnehmern zeigte, dass 54% der Bevölkerung keinen flächendeckenden Ausbau der 5G-Technologie möchten. Bei Frauen lag der Anteil sogar bei 81%. 53% Befragten befürworteten sogar ein 5G-Moratorium. Die Umfrage zeigte, dass 56 Prozent der Meinung, dass 5G der Gesundheit schadet und 45 Prozent glauben, dass es Krebs auslöst. Den grössten Nutzen sehen die Befragten bei den Telekom-Firmen und der Wirtschaft und erst dann bei Nutzern.

Bereits zu einer repräsentativen Wahl-Umfrage von Tamedia im Mai 2019, an der 19’018 Personen aus der ganzen Schweiz teilnahmen, lehnten 57 % eine Erhöhung der Grenzwerte für 5G ab. Die Skepsis ist bei linken wie bei rechten Wählern gross. Noch kritischer zeigen sich laut der Umfrage Wähler der Grünen: 70 Prozent lehnen höhere Grenzwerte ab.

Weitere Informationen zum Artikel finden Sie auf 20min.ch: https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Mehrheit-will-den-5G-Ausbau-stoppen-20783205.

Die Mehrheit der Bevölkerung ist gegen die Einführung von 5G! Die Ärzteschaft mit FMH- und AefU-Ärzte setzen sich für die Einhaltung des Vorsorgeprinzips ein. Bauern sind über die Auswirkungen auf Tiere und Natur, was sich bereits mit den bisherigen Mobilfunkstandards gezeigt hat. International schlagen Wissenschaftler und Ärzte Alarm. Wann wird man uns als Bevölkerung endlich ernst nehmen und die bereits erfolgten Belastungen und Schäden tatsächlich ernst nehmen. Wer übernimmt Verantwortung und setzt sich für den Erhalt des Lebens ein.

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