Andreas Sommer

21. September 2019 in Kundgebung
Lasst uns das 5G-Problem lösen wie Feuerwehrleute gemeinsam ein Feuer löschen! Niemand fragt uns, wer wir sind, aber jeder freut sich über die Hilfe seines Nachbarn.

Andreas Sommer. Nationalratskandidat.

Was mir wichtig erscheint, um 5G zu stoppen ist folgendes: Dass wir uns nicht spalten lassen! Das ist schneller gesagt, als getan. Das gemeinsame Ziel ist klar! Stopp 5G! Aber die Probleme/Krisen auf dem Weg zum Ziel haben gerade dieses Spaltpotential.

Grosse Probleme sind:

  • bewusste Verdrehungen
  • nicht objektive Informationen
  • propagandistische Medienberichte oder Todschweigen der Gefahren
  • Verunglimpfung als Fanatiker oder gar als Verschwörungstheoretiker

Diese Probleme können uns zu Fall bringen oder wir nutzen sie, um noch vereinter miteinander anzupacken!

Das heisst: Jede Bewegung, die das gleiche Ziel von Herzen mitträgt, als willkommene Ergänzung annehmen!
Wir vernetzen uns immer mehr statt verhetzen lassen!

Hier trennt sich aber auch der Spreu vom Weizen. Nur wenn ich mich auf das gemeinsame Ziel Stop 5G fokussiere und die Parteizugehörigkeit der andern stehen lasse, bekommen wir Schlagkraft!
Bleibe ich aber an den Unterschieden der Anderen hängen und bin zu eitel, um mit Linken und Rechten in einer Mannschaft zu spielen, ist der Erfolg unwahrscheinlich.
Darum: Packen wir das Problem der 5. Mobilfunkgeneration wie die Feuerwehr das Brandobjekt! Da fragt keiner, wer bin ich sondern jeder ist froh um die Hilfe seines Nachbars!
Das ist mein Anliegen, dass wir als ein Team aus vielen Gruppen, 5G stoppen!
Als 5G ade-Gruppe sind wir im Kleinen ganz praktisch so ein Gebilde von unterschiedlichsten Bernern, die mit ihrem Nationalratsflyer auf eine andere Art jeden Stimmberechtigten neu auf das 5G-Problem aufmerksam machen und eine Alternative bieten gegenüber der reinsten Form des Wahnsinns, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich von selbst etwas ändert!

Und wo ich einen weiteren Schwerpunkt sehe, ist die weitverbreitete Lüge: Selber kann ich ja eh nichts machen, die z’Bärn machen ja sowieso, was sie wollen!
Jeder Einzelne trägt durch sein Verhalten zu einer riesigen Gesamtproblematik bei. Die Mobilfunklobby argumentiert, dass es 5G braucht, weil immer mehr Daten über das Handy laufen. Wir müssen uns bewusst werden, dass unser Handykonsum Auswirkungen hat und nicht  Privatsache ist. Unser Handyverzicht schwächt die Mobilfunkbranche!!!

Es kommt in letzter Konsequenz auf jeden Einzelnen an. Wie das Gewicht einer Tonne aus einer Million von einzelnen Grammen besteht, so setzt sich die Mobilfunkkatastrophe aus dem Verhalten jedes einzelnen Nutzers zusammen.

Die Veränderung beginnt also bei mir persönlich, ich verzichte auf ein Handy, kontaktiere wann immer möglich Festnetzanschlüsse und kämpfe mit, um unser gemeinsame Vision Stop 5G ans Ziel zu bringen!

Dazu brauchen wir Ausdauer und Entschlossenheit,  zwei Eigenschaften  die bei jedem Unternehmen den Erfolg sichern!

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